Verfasst von: danielbaulig | 14. Januar 2010

Blogger-Interviews #2

Zunächst einmal Frohes Neues! Ich habe eine weile nichts mehr von mir hören lassen. Philip Banse hat gestern allerdings die zweite Reihe an Blogger-Interviews, welche er in Zusammenarbeit mit dctp.tv erstellt, veröffentlicht. Diesmal mit von der Partie: Mario Sixtus (Der elektrische Reporter), Udo Vetter (Law Blog), Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache) und Stefan Laurin (Ruhrbarone).
Falls ihr die erste Interview-Serie noch nicht gesehen habt, sie ist in jedem Fall auch sehenswert: Blogger-Interviews für dctp.tv #1 mit Markus Beckedahl (Netzpolitik.org), Stefan Niggemeier (Stefan Niggemeier und Bildblog), Johnny Häusler (Spreeblick) und Sascha Lobo (SaschaLobo.com).

Verfasst von: danielbaulig | 3. Dezember 2009

Abgekochte Bildungspolitik

Gestern Abend gegen 19 Uhr lies die Hochschulleitung der Goethe Universität Frankfurt das seit Montag Abend im Rahmen der #unibrennt Proteste besetzte Casino am IG-Farben Campus unter Anwendung von Gewalt räumen. Die Webseite des Aktionsbündnis “bildungsstreik:frankfurt” berichtet von mehreren Verletzten Studenten.
Andere (öffentlich rechtliche) Quellen berichten von einem eher glimpflichen Verlauf.
Die Frankfurter Rundschau hat eine Fotostrecke mit rund 30 Aufnahmen von kurz vor und während der Räumung.
Zur Räumung entschloss sich die Hochschulleitung angeblich weil es im Rahmen der Besetzung zu Sachbeschädigungen an Universitätseigentum kam. Die Sachbeschädigungen belaufen sich laut Schätzungen der Hochschulleitung auf mehrere hunderttausend Euro. Aus mehreren anderen #unibrennt Städten kamen über Twitter Solidaritätsbekundungen und in Marburg wurde sogar spontan eine Demonstration auf die Beine gestellt.
Für heute ist wohl eine Versammlung im Café KoZ geplant. Wer auf dem laufendem bleiben möchte sollte dem offiziellen Twitter Account vom Bildungsstreik Frankfurt/Main (@BSFFM) folgen; die Hashtags sind #ffmbrennt und #bsffm.

Verfasst von: danielbaulig | 30. Oktober 2009

Das Rettungsnetz

Hochseilakrobatik ist äußerst spannend und bringt Freude für Zuschauer und Akrobaten. Aber das wichtigste bei der Hochseilakrobatik ist das Rettungsnetz. Es sorgt dafür, dass der Artist, der für uns alle ein hohes Risiko eingeht, sanft landet, sollte er doch einmal stürzen.

Die Blogosphäre ist auch ein solches Rettungsnetz. Wenn was schief geht im Internet, sei es die Abmahnung eines Häkelclubs oder eines zitierenden Bloggers, das Abgrasen persönlicher Daten aus Sozialen Netzwerken oder die mangelnde Awareness für IT-Security von Unternehmen, dann kann man sich sicher sein: die deutsche Bloggerszene ist bereit, das Rettungsnetz untereinander aufgespannt. Das ist wichtig für das Selbstverständniss der Blogosphäre. Vernetzung bietet mehr Tiefgang, mehr Informationsfülle, mehr Wahrheit und auch mehr Sicherheit. Links sind unsere Druckauflagen, unsere Einschaltquoten, unsere Öffentlichkeit. Darum sind die Links, die dieses Netz bilden, so wichtig für die Blogosphäre.

Verfasst von: danielbaulig | 20. Oktober 2009

Bücherverbennung 2.0

Als die Bibliothek von Alexandria 48v.Chr. nieder brannte so war das zwar ein Unfall biblischen Ausmaßes, aber aller Wahrscheinlichkeit nach unabsichtlich. In der letzten Woche machten jedoch zwei verschiedene Vorfälle von sich reden, die man sehr wohl mit Bücherverbrennung 2.0 bezeichnen könnte – und die im Gegensatz zu der Katastrophe in Alexandria alles andere als unabsichtlich waren.

Ich rede hier von der Vernichtung von Gewalt verherrlichenden Computerspielen und die Löschung einer ganzen Reihe von Wikipedia Artikeln aus dem Umfeld der Internetsperren-Diskussion – insbesondere des Artikels zum Verein Missbrauchsopfer gegen Internetsperren (MOGIS).

Zur Computerspiele Aktion kann man kurz und bündig sagen, dass sie weniger Erfolgreich verlief. Eigentlich ziemlich peinlich für die Veranstalter. Trotzdem erregte sie mediale Aufmerksamkeit und wurde unter anderem in ZDF Nachrichtenmagazin heute erwähnt (siehe auch ZDF Mediathek).

Die Wikipedia Aktion allerdings empfinde ich als deutlich brisanter. Wenn Wikipedia Administratoren beginnen unter dem Vorwand der Relevanz wie wild Artikel zu löschen, deren gesellschaftliche Relevanz, zumindest im Kontext der sich zugetragenen Netzsperren-Diskussion indiskutabel gegeben ist, dann kann irgendwas nicht stimmen. Die Wikipedia Relevanzkriterien sind in jedem Fall einer Revision bedüftig. Pavel fasst es in seinem Blog Aggregat7 sehr schön zusammen: 99% aller Deutschen sind irrelevant.
Auch fefe stellt die Frage nach einer zu strikten Auslegung der Relevanzkriterien durch Wikipedia Administratoren und ob diese Angst haben, dass die Wikipedia zu dick werde um sie mit sich herum zu tragen. Nein, ihnen geht sogar schon der Platz in der Bibliothek aus!

Verfasst von: danielbaulig | 18. Oktober 2009

Free Software Foundation

Heute möchte ich euch die Free Software Foundation vorstellen. Die Free Software Foundation, oder kurz einfach FSF, wurde 1985 in Boston, USA gegründet und fördert und unterstützt Freie Software auf einer weltweiten Basis. Frei meint dabei nicht das Frei wie in “Freibier”, sondern Frei wie in freie Meinungsäußerung. Es geht um genau zu sein um die Freiheit Software, und damit ihren Quelltext, zu benutzen, zu kopieren, zu untersuchen, zu verändern und weiter geben zu können.
Die bekanntesten Steckenpferde der FSF sind das GNU Betriebssystem, eine Sammlung von verschiedenen Programmen um einen PC zu betreiben und die GNU General Public License (kurz GPL), eine Lizenz zum vertreiben von Software. GNU wird, aufgrund des Fehlens eines eigenständigen Kernels, meistens zusammen mit dem Linux Kernel vertrieben. Zusammen spricht man dann von einem GNU/Linux System.
Das GNU System, und auch viel weitere Freie Software, wie z.B. auch der Linux Kernel, stehen unter den Lizenzbedingungen der GNU GPL, welche die Prinzipien Freier Software sicher stellt. Ein Herausstellungsmerkmal zu anderen Freien Lizenzen ist der virale Charakter der GNU GPL. Die Lizenz verlangt nämlich, dass abgeleitete Werke unter die selbe Lizenz gestellt werden. Das allerdings ist auch der größte Kritikpunkt an der GNU GPL. Die GNU GPL entspricht in etwa den Bedingungen von der Creative Commons BY-SA Lizenz, allerdings verlangt die GNU GPL noch weitere Anforderungen und ist somit restriktiver.
Summierend kann gesagt werden, dass die IT und vor allem das Internet heute ohne die Free Software Foundation so nicht existieren würden. Die Free Software Foundation hat der Menschheit große Dienste geleistet und verdient damit unsere Anerkennung.

Verfasst von: danielbaulig | 16. Oktober 2009

RIP Zugangserschwerungsgesetz

Wir haben sie nicht gewollt – wir haben sie nicht gewählt. Doch mit dem Wahlergebnis vom 27. 09. 09 trat die FDP in die Koalitionsverhandlungen mit der CDU. Niemand hat der FDP ihr wieder gefundenes Bürgerrechts-Gewandt so recht geglaubt. Und trotzdem haben viele ihre Hoffnung in die FDP gesetzt, dass sie doch zu ihren Wahlkampfaussagen steht, in den Koalitionsverhandlungen für Bürgerrechte eintritt und in der Lage ist sich gegen die CDU durchzusetzen.

Und dann, gestern Abend, kam es über Twitter: das Zugangserschwerungsgesetz wurde ausgesetzt! Doch langsam, ausgesetzt heißt nicht abgeschafft. Alvar Freude fasst es gut zusammen:

  • Es wird ein „Anwendungserlass“ geben, der besagt:
    • Das BKA darf keine Listen erstellen
    • Das BKA darf keine Sperrlisten weitergeben
  • Dies gilt für das Gesetz und die „freiwilligen“ Verträge der Provider
  • Das BKA soll dafür sorgen, dass die Inhalte gelöscht werden.
    • Dazu wird das BKA die Meldestellen von eco und/oder INHOPE einbinden
    • Also nicht nur auf eigene Faust bzw. über die träge internationale Polizeiarbeit handeln
  • Das ganze gilt für ein Jahr
  • Danach wird der Erfolg geprüft, quasi: wurden die Inhalte entfernt?
  • Wenn sich das Ganze als erfolgreich herausstellen wird, wird das Gesetz in einem Jahr abgeschafft

Auf jeden Fall ist das ein großer Schritt in die richtige Richtung und ich glaube wir schulden der FDP ein “Dankeschön”. Leider ist es heutzutage ja nicht mehr selbstverständlich zu Wahlkampfaussagen zu stehen.
Aber wir können mit Stolz behaupten, dass das ganze Bloggen, mit Reportern, Freunden und Verwandten sprechen, Demonstrieren, Twittern, Unterschriftensammeln und was sonst noch alles getan wurde, erfolgreich war. Darum auch ein “Dankeschön!” an EUCH ALLE!

Verfasst von: danielbaulig | 27. September 2009

Heute wird gewählt

Es ist soweit: heute wird gewählt. Seit Wochen blicke ich diesem Tag mit Reue, Spannung und Vorfreude entgegen. Reue, weil ich meinen Fehler von letzter Wahl SPD gewählt zu haben wieder gut machen kann. Spannung weil ich wissen möchte ob die allgemeine Stimmung der letzten Wochen auch in einem Abstrafen der SPD und einer stärkeren Linken führen wird und letztendlich Vorfreude, weil ich heute meinen Änderhaken setzen werde.

Die Piraten wurden in den letzten Wochen stark diskutiert und gerade auch aus der linksorientierten Blogosphäre stark kritisiert. Bei aller Kritik, ob sie nun überspitzt war oder angebracht, so glaube ich erfüllt meine Stimme für die Piraten eine wichtige Aufgabe: etablierter Politik zu zeigen, was mir – und allen anderen Piratenwählern – wichtig für die Zukunft dieses Landes ist. Bürgerliche Freiheitsrechte werden seit Jahren beschnitten, unser Grundgesetz ausgehöhlt und der Bürger immer mehr unter Generalverdacht gestellt. Sicherlich gibt es auch andere Wichtige Dinge, die eine Wahlentscheidung beeinflussen sollten: Wirtschafts- und Sozialpolitik, Umweltschutz und Außenpolitik. Aber Freiheit ist das Elementare Gut auf das unsere Gesellschaft basiert. Wird diese Freiheit einem genommen oder beschnitten, so verlieren alle anderen Aspekte ihre Relevanz. Was interessiert mich Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik in einem Staat, der mir meine Freiheit nimmt?
Die Tendenzen der letzten Jahre haben in meinen Augen dramatische Ausmaße angenommen und ich glaube der Zeitpunkt ist gekommen ein unmissverständliches politisches Zeichen zu setzen. Das Wählen einer Partei die unbestreitbar und ausschließlich für Bürgerrechte einsteht ist eben genau das.

Unabhängig davon wie viele Wähler die Piraten heute werden mobilisieren können, jeder Änderhaken ist ein klares Bekenntnis zu unseren Bürgerrechte. Und ich bin stolz darauf in der Gischt des “Freiheit!” schreienden Meeres aus Stimmen auch meine hören zu dürfen.

Verfasst von: danielbaulig | 17. September 2009

Back from Berlin!

Von letzter Woche Freitag bis zum gestrigen Mittwoch war ich mit einem Freund, Simon, in Berlin. Von Fulda aus fuhren wir mit einer Mitfahrgelegenheit für läppische 15 EUR bis nach Berlin. Untergekommen sind wir bei Freunden von Simon (an dieser Stelle nochmals vielen Dank!). Noch am selben Abend trafen wir uns mit Jörg Tauss und einer ganzen Gruppe weiterer interessierter zu einer Reichstagsführung. Die Führung war sehr interessant und hat nicht zuletzt auch aufgrund des anschließenden gemeinsamen Bieres eine Menge Spaß gemacht. Simon bekam sogar die Piratenpartei Flagge von Tauss geschenkt unter der Auflage diese am folgenden Tag zu tragen! Der anschließende Besuch des “Rosi’s” mit unseren Beherrbergern war nicht minder spaßig und so kamen Simon und ich erst am frühen nächsten Morgen zur Ruhe.

Die Ruhe sollte allerdings nicht lange wären, denn für 15 Uhr war Freiheit statt Angst angesetzt und wir wollten auf keinen Fall zu spät kommen. So schafften wir es nicht einmal mehr vorher zu Frühstücken. Auf der Demo trafen wir dann auch wieder Leute von der Führung Tags zuvor. Die Demo war gut organisiert, bunt, laut, (weitestgehend) friedlich und hat eine Menge Spaß gemacht. Nach einem Abstecher beim Asiaten um Frühstück, Mittagessen und Abendbrot nachzuholen feierten wir noch ein wenig zu den Bands, die anschließend auf der Bühne spielten. Später am Abend entschieden wir uns nochmal in Friedrichshain, wo auch unsere Unterkunft war, los zu ziehen. Nach einem Bier im “Zimt und Zunder” und einem Stopp vor dem “Lauschangriff” entschieden wir uns mit ein paar vor’m Lauschangriff kennen gelernten Leuten nochmal in den “Fischermann” zu gehen. Dort gibt es den wohl abgeranztesten Billard Tisch den ich je in meinem Leben gesehen habe. Definitiv einen Besuch wert! :)

Sonntag wollten wir eigentlich für weiteres Sight-Seeing nutzen, entschieden uns dann aber aufgrund des sehr durchwachsenen Wetters auf der Couch zu bleiben. Am Montag holten wir dann etwas Sight-Seeing nach, arrangierten eine Mitfahrgelegenheit für den nächsten Tag und entschieden uns spontan die Mahnwache gegen Polizeibrutalität zu besuchen. Dass Curry 36 nur einen Katzensprung entfernt lag, traf sich überaus gut :)

Für Dienstag war Abreise geplant. Wir räumten die Wohnung auf, packten unseren Kram und machten uns auf in Richtung Zoologischer Garten, wo wir abgeholt werden sollten. Dort nutzten wir die Gelegenheit und gingen nochmal ins nahe gelegene Hard Rock Cafe Berlin. Als wir dieses um kurz nach 15 Uhr verließen um bis spätestens 16 Uhr am verabredeten Platz zu sein erhielt ich eine Nachricht, dass unsere Mitfahrgelegenheit uns aufgrund fadenscheiniger Argumenten nicht mitnehmen könne. #epicfail
Da wir beide kein Smartphone haben suchten wir uns das nächste Internet Cafe (wie gut, dass es die Dinger wirklich noch gibt) und versuchten noch eine Mitfahrgelegenheit bis spätestens 19 Uhr zu finden. Später ginge nicht, da wir sonst in Frankfurt ohne Möglichkeit nach Hause zu kommen festsitzen würden. Leider ohne Erfolg. Eine Mitfahrgelegenheit für den nächsten Tag war schnell gefunden und so fuhren wir nach einer kurzen Nacht erst am folgendem Morgen um 6:00 Uhr los in Richtung Frankfurt. Nachdem unsere Fahrerin uns in nur 4 1/2 Stunden (sic!) nach Frankfurt gefahren hat machte ich mich nochmal kurz auf zur FH (mir fehlte noch mein Semesterticket) und fuhr dann mit dem Zug nach hause. Home sweet home.

Alles in allem war der Kurzurlaub in Berlin ein tolles Erlebnis. Die Stadt ist wunderbar; man könnte sich glatt in sie verlieben! Ich freue mich auf nächstes Jahr wenn es wieder heißt “Freiheit statt Angst”!

Verfasst von: danielbaulig | 10. September 2009

Freiheit Statt Angst

Am Samstag ist es soweit: die größte Bürgerrechts Demo aller Zeiten steht in Berlin an. Wer für Samstag also noch nichts vor hat und ein paar Euro für die Anreise übrig hat sollte um 15 Uhr am Potsdamer Platz sein. Die Wettervorhersage ist prima, das Programm großartig und der Kampfgeist ungebrochen! Wir sehen uns auf der Freiheit Statt Angst Demo!

Verfasst von: danielbaulig | 28. August 2009

Der Überwachungsstaat der CDU

Ein Freund kam heute auf mich zu und meinte er hätte eine unglaubliche Story erlebt. Aber bitte lest das Chat-Log selbst:

Person A(12:35):
ei gude
Person B (Azubi bei der Bahn)(12:35):
na wie gehts
^^
ich hab ne kleine story für dich also..
ich hab am diennstag die merkel getroffen… und da war auch ne frage runde dabei ich stell halt ne frage und zwar

Person B(12:36):
glauben sie das die ( wie sie in der 45 minütigenb ansprache davor erzählt hat ) freie denkende jugent die sich über das internet global verbindet so eine partei wie die cdu wählt
dann war kurz ruhe xD

Person A(12:36):

Person B(12:37):
und dann nahm sie die nächste frage dran…. da wurd ich ein wenig lauter und meinte das ich wenigstens ein statment erwahrtet hätte
darauf ihn wurde ich des saales verwießen und mir wurde vorgewurfen ein unruhe stifter von den piraten zu sein -.-.

Person A(12:37):
nein nicht im ernst
Person B(12:37):
weil ich mal vor 3 jahren oder so was für die unterschrieben habe
das die in hessen als partei annerkant werden
hart oder

Person A(12:38):
ach du scheiße
Person B(12:38):
daten schutz is net mehr ne
Person A(12:38):
die haben das echt gewusst?
Person B(12:38):
japs
Person A(12:38):
das is ja krank
Person B(12:38):
und weil ich der einzigste war der sowas gemacht hat mal haben die mich von anfang an im auge gehabt

So funktioniert das also heute: erst einmal politische Überprüfung der Gäste, gehören sie zum falschen Lager und stellen vielleicht auch noch die falschen Fragen werden sie ignoriert oder einfach gleich aus dem Saal geworfen. Das ganze spielte sich am 25.08.09 im ICE Werk Berlin-Rummelsburg ab, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel rund 1400 Auszubildende der Bahn traf. Trotz etlicher anwesender Kamera-Teams konnte ich keine Aufzeichnungen zum Vorfall bisher im Netz finden. Wer visuelles oder Audiomaterial dazu hat, bitte melden!

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